Dienstag, 8. März – Rückfahrt nach Taganga

Wir haben die Rückfahrt wieder beim selben Unternehmen gebucht, welches die einzelnen Hostels abklappert. Um kurz vor 11:00 hat die Katrin Alarm geschlagen, dass der Bus bereits da wär. Für mich kein so großes Problem, aber, Tia Luisa war noch beim Duschen und wurde daher schon „sehr beschleunigt“. Die nette Oma des Hauses  dagegen war darüber sehr belustigt, denn es war nur „Fake“. Ein kleines Kommunikationsproblemchen mit der Rezeption. Der Bus ließ dann tatsächlich noch etwas auf sich warten…. Weiterlesen

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Montag, 7. März – der interessante Palenque-Ausflug mit Musik und Schnaps

Um 10:00 Uhr ging es los. Lucho, der angeheuerte Taxifahrer, holte uns relativ pünktlich vor dem Hotel mit seinem Taxi ab und es ging sofort los in Richtung Palenque de San Basilio. ML hatte sich den Ausflug zum Geburtstag gewünscht. Quer durch Cartagena, durch das Gewusel und Gewurle des vormittäglichen Berufsverkehrs zur anderen Stadtseite. Vorbei am Busterminal, der wirklich am anderen Ende von Cartagena liegt, in Richtung Westen. Außerhalb Cartagena reduzierte sich der Verkehr auf eine Vielzahl an LKWs auf der Fahrt nach Sincelejo. Der Lucho unser Taxifahrer merkte an, dass diese Fahrt aufgrund der politischen Lage vor 4 Jahren noch nicht möglich gewesen wäre. Weiterlesen

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Samstag, 05. März – Rundgang Cartagena + Mercado Bazurto

Nach dem Aufstehen schlappten wir so rum in der Hitze und suchten dann was zum Frühstücken. Landeten „ums Eck“ und frühstückten da recht reichlich und  gut. ML gönnte sich zum Einstand gleich ein typisch kolumbianisches Frühstück  (desayuno colombiano) mit Reis, Bohnen, Eier und einer „gräßlichen Wurscht“, die sie gerne übrig ließ. Dann ging’s zum Hotel, alles Geld und alle Wertsachen dagelassen und schließlich auf den Markt (Mercado Bazurto), von dessen Besuch uns mehrere Kolumbianer abgeraten hatten, weil er dreckig, laut, stinkend und voller Diebe sei. Weiterlesen

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26. Februar – der Samstag in Taganga


Lange Internet-Session im Casa de Felipe. Wenn man dort für 6000 Pesos ein Frühstück kauft, kann man, ohne dass man da wohnt, deren Internet-Zugang WiFi nutzen, welches wesentlich schneller ist als das im Hostel Bavaria. Das haben wir dann auch gemacht und die ganzen Bericht in den Blog nachgetragen. Aber das Beste ist, vom Dach des Hostel Bavaria kann man sich gerade noch ins WiFi des „Casa de Felipe“ einlogen ;-). Weiterlesen

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25. Februar – Ankunft Santa Marta und erster Eindruck Taganga

Es ging ein Raunen des Wohlgefühls durch den Bus als man kurz vor Santa Marta aus dem Busfenster zum ersten Mal das Meer erblickte. In der Busstation haben wir erst mal ausgiebig gefrühstückt. Rührei mit Tomate, Zwiebel und drei Kaffee für 5000 Pesos. Das war recht günstig. Auch die Taxifahrt mit dem singenden Taxifahrer, der seiner Stimme nach durchaus wusste wie Aguardiente (der Anisschnaps, das Nationalgetränk aus Kolumbien) schmeckt,  war mit 10000 Pesos sehr günstig. Er blieb an den Aussichtspunkten immer stehen, damit ich Fotos machen konnte. Aber eigentlich wollte ich nicht fotografieren, sondern ihn singenderweise filmen. So bin ich dann aber zu wirklich schönen Panoramafotos von Taganga gekommen. Weiterlesen

24. Februar – San Gil – Fahrt Bucamaranga – Weiterfahrt Santa Marta

Wir sind bereits wieder recht früh aufgewacht. Klar, die Zeitverschiebung hatte immer noch ihre Wirkung. Nach einer Tasse Kaffee ging es ab in Richtung Markt. War das ein „Gewurle“ dort! Aber ohne das ungute Gefühl das ich in Peru oder Ecuador auf dem Markt hatte. Es gab superleckere Früchte und wir haben für das Frühstück (wurde dann jedoch das Mittagessen) verschiedene Früchte eingekauft. Avocado, Papaya, Mango, Guave und eine Ananas. Es hat Spaß gemacht durch den Markt zu laufen und mit den Verkäuferinnen ein wenig zu handeln. Hinter der Halle für die Metzger, praktisch direkt am Fluss, da gab es eine kleine Brücke. Weiterlesen

23. Februar – Morgen in Villa de Leyva und Fahrt nach San Gil über Arabuco

Die sanitären (Gemeinschafts)Anlagen in der Pension Rana waren nicht gerade nobel. Wir nutzen ein Bad mit einem anderen Zimmer. Nachdem unser Zimmer allerdings direkt am Ausgang lag, wurde es, so schien mir, eigentlich von jedem genutzt. Aber es gab warmes Wasser und WiFi… Gefrühstückt haben wir in einer kleinen Bäckerei mit noch warmen frisch gebackenen Leckereien. Ein wenig „abgefahren“ war das Gebäck aus recht süßem Teig mit frittierten Schweineschwarten (Chicharones) drin. Ich bin dann ins Hostel zurück und habe aufgeschrieben was so passierte die letzten Tage. Die Katrin ist zu Fuß los und stieg auf einen der nahen Berge. So verging der Vormittag für beide recht schnell. Circa um 12:00 zahlten wir die 20.000 Pesos  (8 €) Übernachtung pro Nase und liefen mit dem ganzen Gepäck in die Richtung Busbahnhof. Dort haben wir, diesmal in einem anderen kleinen Restaurant, ein superleckeres Menü gegessen. Mit Suppe, einem Teller mit etwas zähen jedoch wohlschmeckenden steakartigen Fleisch, Reis, Salat und einem Getränk, für 5000 Pesos (circa 2 €). Viele Polizisten haben da gegessen, immer wieder beruhigend… . Die Restaurantbesitzerin war sehr hübsch anzusehen, der einzige Makel war ihr schielender Blick, recht auffällig. Der wurde aber locker durch ihr Charisma und ihr frohes und freundliches Wesen ausgeglichen.  Weiterlesen

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21. Feb. Die lange Wanderung durch Bogota Candelaria und Präsidentenpalast

Eine unserer ersten Aktionen in Bogota war, dass wir zu Fuß von der Wohnung des Mauricio aus in Santa Cecillia (Zona 5) ins Zentrum, bzw. nach Candelaria hinter dem Zentrum gegangen sind. Mauricio meinte, dass es eine Strecke von circa 7 km sind. Nach der Kontrolle bei Google-Maps und unter Berücksichtigung der ganzen Zickzack-Bewegung die wir machten, würde ich die Gesamtstrecke auf deutlich über 20 km schätzen. Immer die Calle 26 entlang in Richtung Süden. Das war am Anfang recht anstrengend, da die Calle 26, als eine der Haupteinfahrtstraßen, gerade vollständig renoviert wurde. So versuchten wir es auf den Seitenstraßen auf der westlichen Seite der Calle 26. Quasi im Zickzack liefen wir in die Richtung Candelaria, die Altstadt von Bogota. Dabei fanden wir superinteressante kleine Restaurants auf dem Weg. Ich fühlte mich in keiner Weise unsicher, wie ich mich in manchen „Barrios“ in Lima oder Guayaquil gefühlt hatte. Nette kleine Häuser, die Leute freundlich und relaxed. Weiterlesen

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