Dienstag, 29. März – Cali, Rückfahrt nach Bogota und Besuch des In Vitro

Zentrum und Hauptplatz in Cali Kolumbien

Wir sind spät aufgestanden und dann gleich in das Einkaufszentrum gegenüber Enrikes neuen Laden zu einem leckeren Essen. (Exitos)
Eine halbe Stunde bin ich ratschend mit dem Enrike noch vor seinem Lokal gesessen, dann ging es schon los in Richtung Flughafen.

Enrike vor seinem neuen Lokal in Cali Kolumbien

Das Taxi das ich bestieg sollte mich eigentlich zum Busterminal bringen. Die Taxifahrt zum weit außerhalb Cali liegenden Flughafen wäre sauteuer gewesen (circa 40.000 – 50.000 Pesos). Vom Busterminal sollten Busse deutlich günstiger (2000 – 3000 Pesos) zum Flughafen fahren. Also fuhr ich in Richtung Busterminal. Ich ratschte so mit dem Taxifahrer, da meinte er, dass es günstiger wäre, wenn er mich auf einer der Ausfahrtsstraßen absetzen würde, an denen der Bus auch vorbei fahren muss. (Für wen günstiger???) Auf Handzeichen würde der Bus halten und mich eh als einen Touri erkennen mit meinem riesigen knallroten Koffer/Rucksackmuttanten. Fand ich OK und lies mich also an dieser großen Ausfahrtsstraße absetzen, gleich nach einem riesigen Kreisverkehr. Da fuhren tatsächlich viele Busse vorbei. Die Sonne knallte runter, es war genau Mittag. Ich war schweißgebadet mit meiner langen Hose und den Socken und (nach langer Zeit) Turnschuhen. Die FlipFlops waren fast schon „festgewachsen“ gewesen so lange hatte ich sie ununterbrochen angehabt. Continue reading

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Montag, 28. März – Fahrt Cali – Rumbear und Tanzstudio

Disco "Las Brisas" in Cali Colombia

Es ist einfach unglaublich, wie stark die Busse auf Überlandfahrten heruntergekühlt werden. Trotz Fleecejacke, die ich nun seit über 5 Wochen nicht mehr gebraucht hatte und die ich schlauerweise im Busterminal aus dem Rucksack gezerrt hatte, fror ich die Nacht über wie ein Schneider. Meine Ohrenentzündung flammte wieder auf und rings um meinen Sitz im Bus vernahm ich Husten, Räuspern, Schnäuzen und Jammern. Aber warum auch immer und ohne Gnade, die Busse müssen auf „gefühlte“ 14 Grad runter gekühlt werden, koste es was es wolle. Vielleicht sollte man sich für längere Busfahrten lieber eine Daunenjacke oder einen Expeditionsschlafsack mitnehmen… 😉
Ansonsten war das Platzangebot wirklich sehr gut und die Fahrt verlief problemlos. Aber so richtig gut geschlafen habe ich natürlich nicht.
Bereits gegen 06:00 Uhr war ich schon am Busterminal in Cali, die Fahrt dauerte also 9,5 Stunden. Schneller als erwartet. Dort setzte ich mich in aller Ruhe in ein Cafe, trank in Ruhe meinen „Cafe con Leche“ und „genoss“ ein labbriges Brötchen mit Käse drin. Continue reading

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Sonntag, 27. März – verpasste morgendliche Amazonas-Schifffahrt – Essen in Peru – Flug nach Bogota – Weiterfahrt nach Cali

Ausgemacht war, dass ich mich um 05:00 Uhr mit Juan-Carlos  am Hafen treffe, um mit dem Boot raus auf den Amazonas zu fahren. Meine Vorstellung war ein Sonnenaufgang auf dem Amazonas. Ich war pünktlich da. Bin schon viel früher automatisch aufgewacht und konnte daher ganz relaxt losgehen. Auf dem Weg zum Hafen ging ich wieder am Park vorbei, an dem sich jeden Abend diese riesige Anzahl Sittiche oder Papageien treffen und mit einem unglaublich Lärm die Platzverteilung auf den Bäumen ausdiskutieren, oder, noch den letzten Schwatz halten, bevor es ans Schlafen geht. Das sind tausende an Vögeln, die offensichtlich tagsüber im Wald lebt, aber am Abend aus unerklärlichen Gründen lieber in Leticia, genau in den Bäumen dieses Parks schlafen. Die waren teilweise auch schon wach und flogen laut kreischend und schwatzend in ersten Formationen ihre Runden. Ansonsten waren recht wenig Leute auf der Straße unterwegs. Am Markt und am Hafen dann schon mehr. So einige lieferten offensichtlich ihre Ware per Schiff an und schleppten sie hoch zum Markt. Wer allerdings fehlte war Juan-Carlos.

Morgendliche Szene kurz vor Sonnenaufgang am Amazonas in Leticia Kolumbien

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Samstag, 26. März – Amazonas-Tour mit Juan-Carlos

Tourist mit kleinen Anaconda auf den Schultern am Amazonas Kolumbiens bei Leticia

Es ging gegen 08:00 Uhr am Hafen los. Ich war, wie immer in Leticia, bereits sehr früh wach. Ging dann erst mal in Ruhe zum Frühstücken in eines der Lokale, in denen es das „super Brot“ gab… Aber der Kaffee, wie gesagt, der ist wirklich OK. Wenn man alleine unterwegs ist hat man den Vorteil, dass man viel leichter mit den Leuten ins Gespräch kommt. Zum einen mit dem Besitzer des Cafe und seiner hübschen Tochter, zum anderen mit einem sympathischen Mann, der im Auto sitzende, seinen Kaffee und Gebäck zu sich nahm.  Er ist in der Gemeinde der Gesundheitsbeauftragte. Leider hatte er gerade einen Motorradunfall erzählte er  und daher ein kaputtes Bein. Gesundheitsbeauftragter mit kaputtem Bein, ich witzelte ein wenig, er lachte mit. Continue reading

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24. und 25. März – die amazonische Kolumbien- Brasilien- Peru-Rundreise

Donnerstag – 110324 verhinderte Fahrt nach Porto Narino zu den Delfinen. Gang nach Tabatinga Brasilien

Boot im Hafen in Tabatinga Brasilien am Amazonas

Ich wachte bereits um 06:00 auf. So gegen 06:45 begann es plötzlich zu regnen. Diese Regen in Amazonien sind wirklich wie Schwallduschen beim Saunagang, nur nicht so kalt. Es hörte diesmal leider überhaupt nicht mehr auf. Eigentlich wollten wir ja gegen 07:00 an der Anlegestelle in Leticia sein, um mit einem schnellen Motorboot die 1 1/2 Stunden nach Porto Narino zu fahren, wo es Lagunen mit Delfinen gab. Das Wetter war nicht danach… Tatsache war, wir wären nach den ersten Metern auf dem Weg zum Hafen pitschnass gewesen, denn es regnete wie aus Kübeln! Die Vorstellung, bei schneller Geschwindigkeit, im Fahrtwind, pitschnass durch den Regen zu fahren, das war auch nicht gerade eine erbaulich Vorstellung. Ich kannte ja das Boot nicht. Hatte mich für alle Eventualitäten vorbereitet und einen zweiten Satz Kleider in Plastiktüte dabei, sowie alle nässeempfindlichen Dinge ausgepackt oder ebenfalls wasserdicht verpackt.
So kurz vor 10:00 lies der Regen etwas nach und als ich kurz aus dem Zimmer sah, da winkte der Jo. Ich ging hin und er meinte, dass es eine coole Idee wäre, jetzt zum Frühstücken zu gehen. Continue reading

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Montag + Dienstag, 21. + 22 März – 2. Fahrt nach Minka

Montag in Minka

Gegen 08:00 Uhr bin ich aufgestanden, habe geduscht und da standen auch schon die Herren im Haus, die heute alle Zimmer Des Hostals  ausräuchern wollten, gegen Kakerlaken, Ratten und sonstiges Ungeziefer. Ich gab noch schnell einen Sack in der Wäscherei ab und ging dann runter nach Taganga und fuhr sofort ab in Richtung Santa Marta, ging zum Markt und traf da den Gustavo (Fahrer). Der war aber gerade nicht an der Reihe. Er war auch offensichtlich etwas enttäuscht, dass ich ihm keine Tour in die Sierra Nevada mit seinem Jeep buchen wollte. Eigentlich wollte ich ja noch Frühstücken in Santa Marta, aber ich fuhr sofort mit einem etwas dickeren, recht sympathischen Herren im orangen Hemd, als Fahrer mit seinem wirklich absolut schrottreifen markenmäßig nicht zu identifizierenden „Gefährt“ und zusammen mit einer weiteren Mitfahrerin in Richtung Minka. Continue reading

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Sonntag – 20. März – Santa Marta und Taganga-Promenade mit Hunderudel und “fliegenden Händlern”

Bin mit Andre nach Santa Marta gefahren, denn, Andre musste einkaufen und ich noch Geld abheben, da der besch…. und einzige Automat in Taganga natürlich wieder nicht funktionierte. In Santa Marta entdeckten wir einen neuen großen Supermarkt in der Nähe des Marktes. Dort kaufte Andre seine Lebensmittel. Für mich war es auch recht interessant, denn ich begutachtete das umfangreiche Sortiment des Supermarktes.
Dann ging es in Richtung Kathedrale, vorbei an den von uns so intensiv genutzten Saftständen und den „Fettbällchenständen“ zum Geldautomaten. Continue reading

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Freitag – 18. März – Playa Cristal, dann wetterbedingt Playa Concha und Schnorcheln

Eigentlich war für diesen Tag mit Wilson ausgemacht “Playa Cristal“. Es wurde dann doch nur „Playa Concha“, wetterbedingt. Ich war mit Tia Luisa unterwegs, mit im Boot war ein argentinisches sympathisches Pärchen. Sauwindig war es da, man hatte da ständig den Sand in den Augen und Mund. Wenig Sonne. Schlechtes Essen im Restaurant. Alle „Schlepper“ und Verkäufer nannten die Tia Luisa lustiger weise immer „La Padrona“ (die Chefin).
Es gab an diesem Tag für mich kein Schnorcheln am Playa Concha, weil es durch den Wind recht kalt war (subjektiv, denn von der Temperat her war es natürlich trotzdem deutlich über 30 Grad heiß) Es war wieder ein super Wellengang bei der Hin- und Rückfahrt mit dem Boot und Skipper Wilson.

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Dienstag, 15. März – Tayrona Park, Playa Concha mit Wilson

Wir wollten um 09:00 Uhr am Taganga-Strand unten sein um Geld am Geldautomaten abzuheben (bei mir hat das in Taganga NIE geklappt) und dann ein Boot zum Tayrona-Park zu organisieren. Die fahren da meist gegen 10:00 Uhr ab und man kann sich angeblich problemlos ab 09:00 Uhr anmelden. Die Tia Luisa kam aber erst gegen 09:30, was bedeutete, dass es meiner Einschätzung nach an diesem Tag eher nicht mehr funktionieren würde. So trippelten wir runter, da war es dann schon 09:40, der Geldautomat hat natürlich wieder nichts rausgerückt. Da wurde es bei mir dann schon recht eng mit dem Geld. Ich hatte genau noch 3000 Pesos. Das hätte gerade zu einem Superspar-Frühstück gereicht. Continue reading

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Montag, 14. März – Ausflug nach Minka, Vegetation pur, pissende Zikaden und Tia MLs Badetechniken

Hundekuss für Jo in Minka bei Santa Marta Kolumbien

Die Katrin war mit dem Jörg bereits recht früh nach Minka aufgebrochen. Wir brachen am selben Tag ebenfalls nach Minka auf, (Tia ML, Jo, André und ich) aber zu deutlich späterer Stunde. André konnte erst ab 09:00, denn, erst dann wurde er an der Rezeption des Hostal Bavaria abgelöst.
Ich habe noch schnell gefrühstückt
im Restaurant bei der Polizei ums Eck und wir fuhren dann mit dem Bus nach Santa Marta. Dort ging es zu Fuß quer durch in die Richtung Markt. Wir fragten uns durch zur Abfahrtsstelle der „Busse“ nach Minka. Continue reading

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19.-21. Maerz: Rumbear und Schlammbad in Cartagena

Marieluise und ich wollten unbedingt zurueck nach Cartagena, waehrend Berni beschlossen hatte, die Gegend um Minca in der Sierra Nevada nochmal naeher zu erkunden.

Nachdem wir am Samstag abend angekommen sind, war unsere erste Aktion, mal wieder richtig gut tanzen zu gehen. In Cartagena gibt¨s einige nette Salsabars
und wir haben recht schnell "Anschluss gefunden".

Nichtsdestotrotz sind wir dann am Sonntag sehr frueh aufgestanden und haben eine Art Kaffeefahrt zum Vulkan Totumo unternommen, schraege und echt lustige Sache in einem Krater mit 5 m Durchmesser und ca. 500 m Tiefe und voll mit grauem Schlamm (Konsistenz wie lauwarme Sahne) mit ca. 20 anderen Kolumbianern zu baden.  Continue reading

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Sonntag, 13. März – Rumbear in Santa Marta mit Nelli und Lollipop

Es war eine solch Glutshitze! Katrin, Jörg und Jo sind gaaaanz hinter zum letzten Strand hinter Playa Grande bei Taganga, wo es leer ist, Getränke zu kaufen gibt und sogar Fisch zum Essen angeboten wird. Ich bin eine Stunde später nachgekommen. Auf dem Weg hin ist mir ein recht dehydrierter und verbrannter Jo begegnet, der bereits wieder auf dem Heimweg war. Continue reading

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Samstag, 12. März – Santa Marta Markt und Kneipen/Straßen-Sitzung mit Lollipop-Kuss

Bin mit ML (Tia Luisa) und Jo nach Santa Marta. Der Jo war mit seiner RIESIGEN Kamera und dem noch RIESIGEREN Objektiv die ganze Zeit am fotografieren. Alle Leute waren entzückt, wenn sie als Motiv in Frage kamen. Jo nutzte alle sich ihm bietenden Möglichkeiten. Spontan entschloss ich mich, die Dienstleistung eines Friseurs in Anspruch zu nehmen, welcher mich über die Straße einlud mit den Worten „a la orden“, wie man es immer zu hören bekommt. Egal ob man an einem Marktstand vorbeikommt, ob es aus einem Geschäft einladend schallt oder man es von einem Taxifahrer zugerufen bekommt. Immer heißt es „a la orden“ (zu Diensten). Continue reading

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Fischmarkt in Santa Marta, mmmmh

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Mittwoch, 9. März – erster Tag wieder in Taganga

Es dauerte recht lange bis wir die Sache mit Tia ML und dem neuen Zimmer im Casa de Felipe geklärt hatten. Der Tia war es im Hostel Bavaria etwas zu rustikal, vor allem wegen des offenen Bad-Bereichs und den Toiletten, welch räumlich doch recht „eingebunden“ waren in den Aufenthaltsbereich der Gäste.

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Dienstag, 8. März – Rückfahrt nach Taganga

Wir haben die Rückfahrt wieder beim selben Unternehmen gebucht, welches die einzelnen Hostels abklappert. Um kurz vor 11:00 hat die Katrin Alarm geschlagen, dass der Bus bereits da wär. Für mich kein so großes Problem, aber, Tia Luisa war noch beim Duschen und wurde daher schon „sehr beschleunigt“. Die nette Oma des Hauses  dagegen war darüber sehr belustigt, denn es war nur „Fake“. Ein kleines Kommunikationsproblemchen mit der Rezeption. Der Bus ließ dann tatsächlich noch etwas auf sich warten…. Continue reading

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Montag, 7. März – der interessante Palenque-Ausflug mit Musik und Schnaps

Um 10:00 Uhr ging es los. Lucho, der angeheuerte Taxifahrer, holte uns relativ pünktlich vor dem Hotel mit seinem Taxi ab und es ging sofort los in Richtung Palenque de San Basilio. ML hatte sich den Ausflug zum Geburtstag gewünscht. Quer durch Cartagena, durch das Gewusel und Gewurle des vormittäglichen Berufsverkehrs zur anderen Stadtseite. Vorbei am Busterminal, der wirklich am anderen Ende von Cartagena liegt, in Richtung Westen. Außerhalb Cartagena reduzierte sich der Verkehr auf eine Vielzahl an LKWs auf der Fahrt nach Sincelejo. Der Lucho unser Taxifahrer merkte an, dass diese Fahrt aufgrund der politischen Lage vor 4 Jahren noch nicht möglich gewesen wäre. Continue reading

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Samstag, 05. März – Rundgang Cartagena + Mercado Bazurto

Nach dem Aufstehen schlappten wir so rum in der Hitze und suchten dann was zum Frühstücken. Landeten „ums Eck“ und frühstückten da recht reichlich und  gut. ML gönnte sich zum Einstand gleich ein typisch kolumbianisches Frühstück  (desayuno colombiano) mit Reis, Bohnen, Eier und einer „gräßlichen Wurscht“, die sie gerne übrig ließ. Dann ging’s zum Hotel, alles Geld und alle Wertsachen dagelassen und schließlich auf den Markt (Mercado Bazurto), von dessen Besuch uns mehrere Kolumbianer abgeraten hatten, weil er dreckig, laut, stinkend und voller Diebe sei. Continue reading

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Freitag, 4. März – Fahrt nach Cartagena und Tanzen in Schlappen

Wir sind mittags hoch zum Casa de Felipe, wo wir dann noch eine halbe Stunde auf den Bus nach Cartagena gewartet haben. Wir fuhren mit der Linie Mar y Brisa, die ist zwar deutlich teurer und die Fahrten sind deutlich langweiliger da nur Touris diese Busse nutzen, aber, sie fahren nicht von Busterminal zu Busterminal, sondern, klappern alle auf dem Weg liegenden Hostels ab, von denen aus Passagen gebucht sind. Das bewirkt natürlich, dass die Tour deutlich länger dauert als mit den „normalen“ Bussen. Aber dafür sparten wir uns in Cartagena die weite und teure Fahrt vom Busterminal zum Hotel in der Nähe der Altstadt und wurden praktisch vor der „Haustür“ abgeholt. Den Tipp für das Hotel in Cartagena hatten wir von dem „Kettentypen“. Hostal Real, im Barrio (Viertel)  Getsemaní,  gleich in der Nähe eines großen Parks bei der Altstadt. Continue reading

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Mittwoch, 2. März Taganga-Polizei-Alltag und noch in paar Fotos

Katrin ist schon sehr früh aufgebrochen zum Tayrona-Park (Anmerkung Katrin: War 2 Tage später wieder da, wollte dem Berni mal genügend Zeit für sein Internet geben!)(Anmerkung Berni "HarHar")

Frühstück im Casa de Felipe mit Jo, aber, Internet ging nicht. Dann kurzes Schläfchen und Mittagessen alleine im günstigen Restaurant bei der Polizei. Continue reading

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Neulich in Cartagena – Berni und die Chica-Aguila-Popos

Ausblicke an einer Bushaltestelle in Cartagena

Bushaltestelle in Cartagena

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Sonntag 06. März – Cartagena – Kolumbien meets Niederbayern

Natürlich hob i dann nach 24 Std. der Anreise glei no mei Tanzbeinchen salsamäßig schwingen müssen. Der Berni in seinen kurzen Shorts und den Fliplops fühlte sich in dem „Edelschuppen“ (nach seinen Worten ein „gspreizter Schuppen“) mit total guada Lifemusik sichtlich unwohl. Trotzdem machten wir ein Begrüßungstänzchen. Continue reading

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Katrins Senf – Bahia Concha


Nach einigen Tagen süßem Nichtstun hatte ich ziemlich Hummeln im Hintern und habe beschlossen, alleine nach Bahia Concha, einer Bucht im Parque Tayrona, zu fahren. Nach diversem Abwägen der unterschiedlichen Möglichkeiten hinzukommen, entschied ich mich für die etwas abenteuerliche Variante. Habe morgens „Pedro“ angerufen, dass er mich mit seinem Moto hinfährt.
Der breite Strand von Bahia Concha beim Tayrona Nationalpark
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Fotos Taganga – Playa Grande – Nebenbuchten

Mittagessen am Playa Grande bei Taganga – warten auf den Snapper

Mittagessen am Playa Grande bei Taganga


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27. Februar, Sonntag – Taganga Nebenbuchten – Eiferzuchtsszene


Frühstücken waren wir wieder im „Casa de Felipe“. Obwohl es wirklich nicht gerade der Hit ist… Drei Baguette-Scheibchen, ein wenig Butter und Marmelade und zwei Spiegel- oder Rühreier. Mit Kaffee oder Kakao, „recht übersichtlich“ wenn man Hunger zum Frühstück hat. Dafür sind 6000 Pesos zu zahlen… Nur das „potente“ Wireless Lan lockt…

Auch Katzen haben Hunger im "Casa de Felipe" Taganga

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26. Februar – der Samstag in Taganga


Lange Internet-Session im Casa de Felipe. Wenn man dort für 6000 Pesos ein Frühstück kauft, kann man, ohne dass man da wohnt, deren Internet-Zugang WiFi nutzen, welches wesentlich schneller ist als das im Hostel Bavaria. Das haben wir dann auch gemacht und die ganzen Bericht in den Blog nachgetragen. Aber das Beste ist, vom Dach des Hostel Bavaria kann man sich gerade noch ins WiFi des „Casa de Felipe“ einlogen ;-). Continue reading

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Fotos San Gil – Bucamaranga – Santa Marta – Taganga

Stau auf der Fahrt von San Gil nach Bucamaranga

Stau auf der Fahrt von San Gil nach Bucamaranga


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Fotos Villa de Leyva bis San Gil

Im engen Bus nach Arcabuco durch den Iguaque Nationalpark auf dem Weg nach San Gil

Im Bus nach Arcabuco


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Die Fotos Bogota bis Villa de Leyva

Mauricio und Katrin bei Mauricio Zuhause in Bogota


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Katrin’s Senf 1


Damit der Berni nicht immer nur alleine postet, möchte ich jetzt auch mal was schreiben. Fazit nach 5 Tagen ist – wie schon bei meiner 1. Reise vor 3 Jahren – daß ich nicht das letzte mal hier war. Wir hatten bis jetzt einfach nur gute Erlebnisse hier, die Freundlichkeit und das Interesse der Leute, die „Unverdorbenheit“ was den Tourismus angeht, selbst Ecken wie Taganga an der Küste, wo wir uns gerade aufhalten, sind hauptsächlich mit kolumbianischen Touris gefüllt, die Anzahl der Gringos ist überschaubar. Alles super! Continue reading

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25. Februar – Ankunft Santa Marta und erster Eindruck Taganga

Es ging ein Raunen des Wohlgefühls durch den Bus als man kurz vor Santa Marta aus dem Busfenster zum ersten Mal das Meer erblickte. In der Busstation haben wir erst mal ausgiebig gefrühstückt. Rührei mit Tomate, Zwiebel und drei Kaffee für 5000 Pesos. Das war recht günstig. Auch die Taxifahrt mit dem singenden Taxifahrer, der seiner Stimme nach durchaus wusste wie Aguardiente (der Anisschnaps, das Nationalgetränk aus Kolumbien) schmeckt,  war mit 10000 Pesos sehr günstig. Er blieb an den Aussichtspunkten immer stehen, damit ich Fotos machen konnte. Aber eigentlich wollte ich nicht fotografieren, sondern ihn singenderweise filmen. So bin ich dann aber zu wirklich schönen Panoramafotos von Taganga gekommen. Continue reading

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24. Februar – San Gil – Fahrt Bucamaranga – Weiterfahrt Santa Marta

Wir sind bereits wieder recht früh aufgewacht. Klar, die Zeitverschiebung hatte immer noch ihre Wirkung. Nach einer Tasse Kaffee ging es ab in Richtung Markt. War das ein „Gewurle“ dort! Aber ohne das ungute Gefühl das ich in Peru oder Ecuador auf dem Markt hatte. Es gab superleckere Früchte und wir haben für das Frühstück (wurde dann jedoch das Mittagessen) verschiedene Früchte eingekauft. Avocado, Papaya, Mango, Guave und eine Ananas. Es hat Spaß gemacht durch den Markt zu laufen und mit den Verkäuferinnen ein wenig zu handeln. Hinter der Halle für die Metzger, praktisch direkt am Fluss, da gab es eine kleine Brücke. Continue reading

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23. Februar – Morgen in Villa de Leyva und Fahrt nach San Gil über Arabuco

Die sanitären (Gemeinschafts)Anlagen in der Pension Rana waren nicht gerade nobel. Wir nutzen ein Bad mit einem anderen Zimmer. Nachdem unser Zimmer allerdings direkt am Ausgang lag, wurde es, so schien mir, eigentlich von jedem genutzt. Aber es gab warmes Wasser und WiFi… Gefrühstückt haben wir in einer kleinen Bäckerei mit noch warmen frisch gebackenen Leckereien. Ein wenig „abgefahren“ war das Gebäck aus recht süßem Teig mit frittierten Schweineschwarten (Chicharones) drin. Ich bin dann ins Hostel zurück und habe aufgeschrieben was so passierte die letzten Tage. Die Katrin ist zu Fuß los und stieg auf einen der nahen Berge. So verging der Vormittag für beide recht schnell. Circa um 12:00 zahlten wir die 20.000 Pesos  (8 €) Übernachtung pro Nase und liefen mit dem ganzen Gepäck in die Richtung Busbahnhof. Dort haben wir, diesmal in einem anderen kleinen Restaurant, ein superleckeres Menü gegessen. Mit Suppe, einem Teller mit etwas zähen jedoch wohlschmeckenden steakartigen Fleisch, Reis, Salat und einem Getränk, für 5000 Pesos (circa 2 €). Viele Polizisten haben da gegessen, immer wieder beruhigend… . Die Restaurantbesitzerin war sehr hübsch anzusehen, der einzige Makel war ihr schielender Blick, recht auffällig. Der wurde aber locker durch ihr Charisma und ihr frohes und freundliches Wesen ausgeglichen.  Continue reading

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22. Feb. Aufbruch Bogota und Fahrt über Tunja nach Villa de Leyva

Der Morgen verging im Flug. Endlich konnten wir aufbrechen zum Busbahnhof. Wir sind erst ein wenig auf der Calle 22 in die Richtung Busbahnhof zu Fuß gegangen, aber, dann doch mit dem Taxi gefahren. Der Mauricio hat uns gesagt wir sollen zum Taxifahrer sagen dass er zur „Bomba“ fährt (eine Tankstelle gleich beim Busbahnhof) Als wir dort waren meinte der Taxista, dass er uns auch direkt zum Haupteingang fahren könne und dass das gar nicht so weit wäre. Wir haben uns breit schlagen lassen und sind eine FETTE Vuelta (Runde) zum Haupteingang gefahren. Das war der doppelte Preis. Circa 3 €. Die Preise für Taxi sind generell sehr günstig in Bogota. Auf der Fahrt erzählte uns der Fahrer von seiner Schwester, die in Deutschland (Saarbrücken)  verheiratet ist und dass ihr deutscher Mann weder Spanisch spricht, noch sich in Bogota Auto fahren traut. Es entwickeln sich in der Regel immer ganz nette Gespräche wenn man näher mit Kolumbianern zu tun hat. Continue reading

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21. Feb. Die lange Wanderung durch Bogota Candelaria und Präsidentenpalast

Eine unserer ersten Aktionen in Bogota war, dass wir zu Fuß von der Wohnung des Mauricio aus in Santa Cecillia (Zona 5) ins Zentrum, bzw. nach Candelaria hinter dem Zentrum gegangen sind. Mauricio meinte, dass es eine Strecke von circa 7 km sind. Nach der Kontrolle bei Google-Maps und unter Berücksichtigung der ganzen Zickzack-Bewegung die wir machten, würde ich die Gesamtstrecke auf deutlich über 20 km schätzen. Immer die Calle 26 entlang in Richtung Süden. Das war am Anfang recht anstrengend, da die Calle 26, als eine der Haupteinfahrtstraßen, gerade vollständig renoviert wurde. So versuchten wir es auf den Seitenstraßen auf der westlichen Seite der Calle 26. Quasi im Zickzack liefen wir in die Richtung Candelaria, die Altstadt von Bogota. Dabei fanden wir superinteressante kleine Restaurants auf dem Weg. Ich fühlte mich in keiner Weise unsicher, wie ich mich in manchen „Barrios“ in Lima oder Guayaquil gefühlt hatte. Nette kleine Häuser, die Leute freundlich und relaxed. Continue reading

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Der “uns gehts gut” Beitrag

Alles bestens, wir sind unterwegs zur Küste nachdem wir einen Tag in Bogota verbrachten. So Stück für Stück mit dem Bus. Vorgestern Villa de Leyva, gestern San Gil, heute gehts weiter nach Santa Marta.

Es gäbe ausgesprochen viel zu erzählen, aber, im Moment ist keine Zeit das alles aufzuschreiben… Aber ab morgen an der Küste haben wir sicher viel Zeit das nachzuholen.

Eines kann ich für mich jetzt schon feststellen, es gibt für mich mit Abstand kein schöneres Land zum bereisen als Kolumbien. Auch haben wir bis jetzt nur sehr sehr freundliche, interessierte und hilfsbereite Kolumbianer kennen gelernt!

Berni

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Anreise Bogota

Treffpunkt war genau 07:45 S1 Hackerbrücke. Ich sollte zusteigen. Katrin hatte aber verschlafen und war nicht wie vereinbart im S-Bahn-Wagen. Mit dem Taxi haben wir es dann doch noch rechtzeitig geschafft… Continue reading

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